Chronik
Seit 1936 ist die Familie Schüler verlässlicher Partner für die Hinterbliebenen.

Ende der 20er Jahre machte sich Heinrich Schüler als Schreiner selbständig. Als seine beiden Eltern 1936 verstarben, stellte er für sie die Särge her. Er organisierte die komplette Beerdigung. Seit jener Zeit begann er, seinen Arbeitsschwerpunkt darauf zu legen.
Seine Schreinerei lief bis zum Jahre 1964 nebenher weiter. Er führte natürlich alle Arbeiten einer klassischen Schreinerei aus und produzierte auch Särge. Seine Frau Katharina leistet die gesamte Büroarbeit. Natürlich hatte er in Ihr eine große Stütze. Ihre drei Kinder waren Friedrich, Karlheinz und Helmi. Friedrich gehörte bis zum Ende der 50er Jahre dem Betrieb an.
Firmengründer Heinrich Schüler starb im Februar 1959. So führte Katharina mit ihrem Sohn Karlheinz das Unternehmen weiter. 1964, als dann die Schreinerei endgültig aufgegeben worden war, übernahm Karlheinz, der eine kaufmännische Ausbildung hatte, die Firma. Seine Mutter verstarb 1982.
Karlheinz Schüler verstarb mit nur 60 Jahren 1990.
Seit diesem Zeitpunkt wird die Pietät vom jüngeren Sohn Andreas, und seit 2003 mit seiner Frau Doris weitergeführt.